Amtliche Vermessung

Es ist nicht vermessen zu sagen, dass die amtliche Vermessung unabdingbare Grundlagen für wichtige Bereiche unseres Lebens schafft. Daran arbeiten rund 3300 Fachleute Tag für Tag – mit modernsten Instrumenten und Methoden: Die Ingenieur-Geometerinnen und -Geometer und ihre Mitarbeitenden im ganzen Land.

Die amtliche Vermessung hält als Bestandteil des Grundbuches die genauen Grenzverläufe der Grundstücke fest und schafft damit die Basis zur Sicherung des Grundeigentums.
Die hohe Qualität und die Genauigkeit von Orts- und Stadtplänen haben in der Schweiz Tradition. Die amtliche Vermessung ist eine unerlässliche Voraussetzung dafür.
Dank seiner Adresse lässt sich ein Gebäude eindeutig identifizieren und rasch finden – in Notfällen auch von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei. Die amtliche Vermessung hält die Gebäudeadressen schweizweit aktuell.

Kein Bauvorhaben ohne Zonenplan, der festlegt, wo und was gebaut werden darf. Zonenpläne basieren auf den Daten der amtlichen Vermessung. Sie tragen zum sorgsamen Umgang mit kostbarem Boden und zum Schutz des Landschaftsbildes bei.

Die amtliche Vermessung bildet die Grundlage für Geografische Informationssysteme (GIS), die in verschiedensten Bereichen angewendet werden: Raumplanung, Gewässerschutz, Tourismus, Verkehr, Naturgefahren und vieles mehr.

Die amtliche Vermessung liefert die Höhenangaben für digitale Terrainmodelle. Diese bilden die Oberfläche des Geländes detailliert ab – nützlich bei der Planung und Verwaltung von Bauten, Strassen- und Eisenbahnnetzen, Telekommunikationsanlagen, Wasserwirtschaft usw., aber auch im Umgang mit Naturgefahren.

Die amtliche Vermessung ist ein erfolgreiches Beispiel für Public Private Partnership. Hier arbeiten die öffentliche Hand – Bund, Kantone und Gemeinden – und die Privatwirtschaft eng zusammen.

Nachführungsgemeinden der Flotron AG
Die gewählten Nachführungsgeometer Niklaus Meerstetter
und Jacques Hauser betreuen folgende Gemeinden:
Nachführungsgemeinden